Das I-Max Touch 3D war die intuitive Komplettlösung von Owandy Radiology: ein per Touchscreen gesteuertes 3D-Panoramagerät, konzipiert als vielseitiges Diagnosewerkzeug. Es ermöglichte sämtliche Aufnahmen der Praxis in sehr hoher Auflösung — von der klassischen Panoramaaufnahme bis zum 3D-Volumen des gesamten Kiefers in einer einzigen Exposition.
Eine Vorstellung der Produktreihe I-Max Touch und ihrer Möglichkeiten: die Aufnahmeformate — Panorama, Fernröntgen, Handwurzel —, die Software und die Auswertung der Bilder.
Das Video umfasst die gesamte Reihe: Touch, Touch 3D und Ceph-Versionen.
Video auf Englisch verfügbar.
Dank des ALI-S-Systems (Automatic Layers Integration System) wählte das Gerät automatisch die besten Schichten aus und lieferte ein scharfes, kontrastreiches Bild ohne Eingreifen des Anwenders. In Verbindung mit der Software QuickVision 3D ermöglichte es die Implantatplanung und die Erstellung druckfertiger Bohrschablonen (.stl-Export) ohne Intraoralscanner: das Gips- oder Silikonmodell wurde direkt im Gerät digitalisiert.

Automatische Auswahl der besten Schichten, hochauflösendes Bild mit starkem Kontrast.
Digitales 2D-/3D-Panoramagerät, erweiterbar um Fernröntgen (Ceph).
Im Gerät integrierter Touchscreen.
Gesamter Kiefer in einer Exposition · lokalisierte Volumen Prämolaren / Molaren links und rechts.
QuickVision / QuickVision 3D — Schnitte, Knochenmodell, Dichte, Implantatsimulation.
Digitalisierung von Gips- / Silikonmodellen · .stl-Export der Bohrschablonen.
Die Bedienungsanleitungen sind in fünf Sprachen als PDF verfügbar.
Für alle weiteren Unterlagen wenden Sie sich bitte an unseren technischen Support.
Die häufigsten Fragen der Anwender des I-Max Touch 3D.
Ja. Das Produkt wird nicht mehr verkauft, aber unser Technikernetz leistet weiterhin Support. Wenden Sie sich an den technischen Support und geben Sie die Seriennummer Ihres Geräts an.
Die Bedienungsanleitungen stehen oben in fünf Sprachen (Französisch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch) als PDF zur Verfügung.
Ja: der .stl-Export aus QuickVision 3D funktioniert weiterhin — Druck der Schablone in der Praxis oder über einen Dienstleister.
Der direkte Nachfolger ist das I-Max 3D XPRO, das das erweiterbare 2D/3D-Konzept mit einem Sensor der neuen Generation und geringerem Platzbedarf (67 kg bei Wandmontage) fortführt.


Der natürliche Nachfolger des Touch 3D übernimmt alles, was seinen Erfolg ausgemacht hat — die 2D/3D-Vielseitigkeit, die Ceph-Erweiterbarkeit, den Workflow für Bohrschablonen — und ergänzt: